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Aktivitäten
2009
“Heilpflanzen und Landschaft im Dialog”
Landschaft
als Begegnung zwischen Natur
und Mensch
Einführung in die
anthroposophische Heilpflanzenerkenntnis
Peglio, Pieve di Santa Mustiola, Italien 5. bis 7. Juni 2009
Jede Pflanze ist mit der
Landschaft, in der sie wächst, verbunden und drückt deren
besondere Qualitäten aus. Sie folgt den Rhythmen des Jahreslaufs
und vermittelt Kräfte und Substanzen zur Genesung des Menschen:
Sie wird heilend.
Wie bilden sich Substanzen, was geschieht mit einer Heilpflanze im
Jahreslauf, wie steht der Mensch demgegenüber?
Das
Programm und ein Bericht
findet sich hier: Heilpflanzenseminar
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“Praxis und
Ziele Sozialer Landwirtschaft in Deutschland”
vom 22.-24. Oktober 2009
in Witzenhausen
Die öffentliche Tagung "Praxis
und Ziele Sozialer Landwirtschaft in Deutschland - Die Verbindung von
Landbau und Sozialarbeit als Herausforderung" wird im
Rahmen des Projekts „Soziale Landwirtschaft auf Biobetrieben in
Deutschland“ vom 22.-24. Oktober 2009 an der
Universität Kassel in
Witzenhausen stattfinden.
Das von der Bundesanstalt
für Landwirtschaft und Ernährung im Rahmen des
Bundesprogramms Ökologischer Landbau geförderte Forschungsprojekt
wird in Trägerschaft von PETRARCA, Europäische
Akademie für Landschaftskultur Deutschland e.V. durchgeführt.
Mehr Informationen finden sich auf der website des Projekts unter http://www.soziale-landwirtschaft.de.
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Aktivitäten
2008
PETRARCA Jahresrückblick 2008
Landschaft als Begegnung zwischen Natur
und Mensch
In der Zeit vom 12.
– 14. September 2008 fand in der Nähe von Urbino in der Region
Marken in Italien ein Landschaftsseminar statt mit dem Ziel neue
Impulse zu finden für eine Belebung und wieder Inkulturnahme der Landschaft um die Pieve di Santa
Mustiolain der Gemeinde Peglio .
Informationen
und Berichte

Übungswege
im Umgang mit Natur Und Mensch
Auf dem landwirtschaftlichen
Betrieb Aukrust bei Lom in Norwegen fand 2008 vom 11.-17.
August eine Landschaftswoche statt. Es ging um die Frage des
Umgangs mit traditionellen Strukturen im Spannungsfeld zu modernen
Impulsen bei der Weiterentwicklung der Landschaft des Hofes und seiner
Gebäude.
Informationen
und Berichte

Wie lässt sich die Land(wirt)schaft
als Organismus erfahren und verstehen?
Die Frage nach dem Verständnis
eines landwirtschaftlichen Betriebes oder einer Landschaft als
Organismus wird immer wieder gestellt, nicht nur im biologisch-
dynamischen Landbau. Ist diese Frage eine bloße Glaubensfrage?
Anders als bei Tieren und Pflanzen finden sich die Grenzen solcher
Einheiten nur, wenn das menschliche Bewusstsein sie selber zieht, etwa
durch den Bewirtschaftungs- zusammenhang des Hofes. Durch welche
Erfahrungen kommen wir zu einem Begriff des Organismus? Lässt sich
ein Hof, eine Landschaft als „Wesen“ begreifen? Was ist damit gemeint,
und wie kommt man dazu, Land(wirt)schaft als Organismus zu
erfahren?
Diese Fragen bildeten den Hintergrund für eine Werkstattarbeit,
die vom 07. bis
08. März 2008 auf dem Hof Tangsehl im Wendland
sattfand. Ohne festes Programm wurde versucht im Gespräch
und mit geeigneten Übungen sich dem Verständnis von
Land(wirt)schaft als Organismus anzunähern.
Weitere Informationen bitte bei den Mitwirkenden erfragen: Holger
Coers, Thomas van Elsen, Sonja Schürger und
Jean-Michel Florin.
Veranstaltungsort: Hof Tangsehl,
Tangsehl 2, 21369 Nahrendorf, Wendland,
www.tangsehl.de
Einladung zum download
Aktivitäten
2007
PETRARCA Jahresbericht 2007
Aktivitäten
2006
PETRARCA Jahresbericht 2005-2006 (in englisch)
Landschaft als
Dialog, Landschaftswoche
2006
27.
August bis
2. September 2006
Inhalt:
Das Landgut Bleijendeijk liegt in der stark verzweigten Auenlandschaft
von Maas und Dommel, wo der Essche-Strom in die Dommel mündet,
nicht weit von der alten Stadt `s Hertogenbosch. Das Landgut geht auf
eine Stiftung von 1740 zurück. Es umfasst neben einem Landsitz
vier Bauernhöfe, die in eine parkartige Landschaft von ca. 100 ha
eingebettet sind. Heute ist Bleijendijk ein Begegnungsort verschiedener
Initiativen, die sich ihr Verhältnis zu Landschaft und Natur
bewusst machen wollen. Unter anderem gibt es eine biologisch-dynamisch
wirtschaftende Gärtnerei mit Laden sowie eine Gruppe von Menschen,
die sich um die Pflege des reichen Baumbestandes kümmert. Mehrere
Schulklassen sind im naturkundlichen Unterricht hier übers Jahr
sowohl anschauend als auch praktisch tätig.
Durch die hier tätigen Gruppen, die sich mit dem Landgut verbunden
haben, wurde viel Aufmerksamkeit gerichtet auf die bewusste Wahrnehmung
der Natur. Vor diesem Hintergrund kann die Pflege auf verantwortliche
Weise am Charakter der Gutslandschaft anknüpfen. Die wichtige
Frage dabei ist immer, wie der Dialog zwischen der Eigenart des Ortes
(genius loci) und den Gestaltungs- und Entwicklungsimpulsen der
beteiligten Menschen an Qualität gewinnen kann. In der
PETRARCA-Landschaftswoche wurde an dieser Frage gearbeitet –
gedanklich,
erlebend und bis zum konkreten Handeln.
Abschlussbericht zum download
Aktivitäten 2005
Landschaftswoche
2005
Kulturlandschaft
durch Landschaftskultur:
Vom
übenden Erkennen zum Gestalten und
Entwickeln von Natur
Sonntag, 28.8 bis Samstag,
3.9.2005
Wo? Auf Gut Hohenberg, Seminarbauernhof
der Stiftung Ökologie und Landbau (SÖL)/ Pfälzerwald;
www.gut-hohenberg.de
Programm zum download
Beschreibung der Arbeitsgruppen
zum download |